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Der Verein 1950 bis 1989

Chronik

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des Philatelistenvereins 1882 e.V. Hugo Schwaneberger Leipzig

von 1950 bis 1989

 

26.08. - 30.09.1950 – Unter Mitwirkung einiger unserer Mitglieder findet die „1. DEBRIA“ in Leipzig statt.

 

20.11.1950 – Das Motto „100 Jahre sächsische Dreipfennigmarke“ ist Anlass für eine gesellige Veranstaltung.

 

07.05. - 16.05.1954 – Die 1. Lipsia-Briefmarkenausstellung des Bezirkes Leipzig wird von den Philatelisten aus dem Bezirk ausgerichtet.
Fünf Vereinsmitglieder zeigen ihre Exponate.

 

16.11.1957 – Das 75-jährige Vereinsjubiläum wird mit einer Festveranstaltung im Bachsaal der Leipziger Kongresshalle begangen.

 

06.07.1958 – Die Zentrale Kommission Philatelie im Deutschen Kulturbund beschließt, die bis dahin existierenden Vereinsnamen abzuschaffen.

 

01.01.1960 – Nach längerer Diskussion legen sich die Mitglieder des „Arbeitskreises Schwaneberger“ den Namen „Arbeitsgemeinschaft Zentrum Leipzig im Deutschen Kulturbund“ (AG) zu.

 

08.09. - 18.09.1960 – Im alten Rathaus Leipzig findet die internationale Briefmarkenausstellung „Intermess I“ statt. Mitglieder unserer Arbeitsgemeinschaft haben als Organisatoren und Aussteller mitgewirkt.

 

17.03.1962 – Die AG Zentrum übernimmt die „Jugendarbeitsgemeinschaft Mitte“.

 

18.11.1963 – Im Alter von 53 Jahren verstirbt der AG-Vorsitzende Heinrich Schmidt. Als vierter Vorsitzender in der Vereinsgeschichte wird Fritz Eisler gewählt.

 

04.09. - 10.10.1965 – Anlässlich der 800-Jahrfeier der Stadt Leipzig richten Leipziger Philatelisten unter Vorsitz unseres Mitgliedes Edgar Kraus die internationale Briefmarkenausstellung „INTERMESS III“ aus.
Sieben Mitglieder und die Jugendarbeisgemeinschaft der AG Zentrum sind mit Exponaten vertreten.

 

31.03.1967 – Fritz Eisler legt die Funktion des Vorsitzenden nieder. Nach einer kurzen Übergangszeit, in der Horst Plesse die Arbeitsgemeinschaft kommissarisch leitet, wird Johannes Jonas als neuer Vorsitzender gewählt.

 

01.06.1967 – Durch eine Vereinbarung mit dem Kulturbund findendie Veranstaltungen der AG im Kulturbundhaus Elsterstr. 35 statt. In den Jahren zuvor fanden die Zusammenkünfte der zeitweilig 196 Mitglieder u.a. im „Hotel Ernst“, im „Zills Tunnel“, im „Münchener Löwenbräu“, im „Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ und in den Räumen der Kongresshalle statt.

 

01.12.1967 – Die AG stiftet anlässlich ihres 85-jährigen Vereinsjubiläums eine Erinnerungsmedaille „85 Jahre Philatelie in Leipzig“. Sie wird zur Jahresabschluss-veranstaltung an 50 verdiente Philatelisten verliehen.

 

30.03. - 31.03.1968 – Aus Anlass des 85-jährigen Vereinsjubiläums führt die AG eine Briefmarken-Werbeschau durch. Mit 24 Exponaten gewähren Leipziger und Dresdener Philatelisten Einblicke in Ihre Sammlungen.

 

19.04.1969 – Zu den Teilnehmern der Gründungskonferenz des Philatelistenverbandes im Deutschen Kulturbund in Leipzig gehört unser Mitglied Walter Menge. Die Konferenz beschließt die Leitsätze für die philatelistische Tätigkeit in der DDR und das Statut des Verbandes.

 

14.10.1971 – Nach beruflich begründetem Rücktritt des AG-Vorsitzenden wählt der Vorstand Rudolf Burgfeld zum neuen Vorsitzenden.

 

26.10. - 28.10.1972 – Der VIII: Bundeskongress des Deutschen Kulturbundes beschließt, den Namen in „Kulturbund der DDR“ umzuändern.

 

02.10. - 03.10.1976 – Unter verantwortlicher Leitung der AG Zentrum findet eine Stadtbezirksbriefmarkenausstellung der Leistungsklasse III statt.

 

31.10.1976 – Die AG Zentrum wird mit der Ehrenmadaille der Philatelie ausgezeichnet.

 

20.01.1979 – Die Mitglieder wählen auf der Mitgliederhaupt-versammlung Eberhard Schlesinger zum neuen Vorsitzenden. Rudolf Burgfeld hatte diese Funktion niedergelegt, um seiner Tätigkeit als Prüfer und Juror besser nachkommen zu können.

 

24.03.1979 – Anlässlich des Doppeljubiläums „30 Jahre Philatelie im Kulturbund der DDR und 10 Jahre Philatelistenverband“ werden acht unserer Mitglieder mit der zu diesem Anlass herausgegebenen Ehrenmedaille ausgezeichnet.

 

17.06.1982 – In dieser Mitgliederversammlung stellt der Vorstand erste Ergebnisse der neu erarbeiteten Chronik vor.

 

09.10. - 10.10.1982 – Zum 100-jährigen Vereinsjubiläum führt die AG Zentrum „Tage der Philatelie“ durch. Im Mittelpunkt steht eine Briefmarkenwerbeschau, die auf 1100 Blatt Ausschnitte aus 39 Sammlungen von AG-Mitgliedern zeigt. Erstmalig wird das Traditionsobjekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

10.10.1982 – Die Arbeitsgemeinschaft Junger Philatelisten der AG Zentrum bildet sich auf Grundlage des Status des Philatelistenverbandes in eine Jugendarbeitsgemeinschaft um. Sie gibt sich den Namen „Gottfried Wilhelm Leibnitz“. Als Vorsitzende wird Ines Baufeld gewählt.

 

22.01.1983 – An diesem Tag findet eine festliche Veranstaltung zum 100-jährigen Vereinsjubiläum statt. Die AG Zentrum besteht aus 136 Mitgliedern.

 

14.10.1985 – In der Literaturklasse der „Sozphilex Postgeschichte“ wird das erste Heft des Arbeitskreises Postgeschichte des Stadtverbandes Leipzig mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Die Beiträge dieses Hefts wurden von AG-Mitgliedern als Beitrag zum 100. Vereinsjubiläum erarbeitet.

 

01.12.1985 – Die Jugend-AG wählt Michael Bost zum neuen Vorsitzenden.

 

07.06.1987 – Während des XI. Bundeskongresses veranstaltet der Philatelistenverband der DDR eine Briefmarkenausstellung. Dort werden drei Sammlungen von AG-Mitgliedern und das Traditionsobjekt ausgestellt. Es erhält in der Leistungsklasse I eine Urkunde im Rang einer Großen Silbermedaille.

 

13.10.1988 – Zur Erinnerung an den 175. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig findet unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ein historisches Biwak statt. Mitglieder der Jugend-AG „G.W. Leibnitz“ beteiligen sich mit einem historischen Feldpostamt.

 

16.09. - 24.09.1989 – Im Vestibül der Kongresshalle der „agra“ richten die Mitglieder der AG Zentrum die Ausstellung „Briefmarken und Münzen der DDR“ aus. Auf 2000 Blatt und in 10 Vitrinen zeigen sie eine einmalige kollektive Sammlung philatelistischen Materials der DDR.

 

15.11.1989 – Die Mitgliederversammlung findet in einer Atmosphäre des gesellschaftlichen Umbruchs statt. Der Vorstand schlägt in Abwägung der kommenden Entwicklung vor, Vorbereitungen zu treffen, die AG Zentrum als Gliederung des Philatelistenverbandes der DDR in einen eingetragenen Verein umzuwandeln. Die Mitglieder sprechen dem Vorstand das Vertrauen aus und beauftragen ihn mit der Ausarbeitung einer Vereinssatzung.

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Dr. Harry Pätzold Vereinsvorsitzender

 

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Leipzig 04158

 

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